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Alle Themen mit dem Stichwort "Beerdigung"

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Die Bestattung ist mittlerweile nicht mehr nur allein dem Menschen vorbehalten. Immer häufiger werden auch verstorbene Haustiere zu Grabe getragen. Daran ist zu erkennen, dass sich die Bestattungskultur in den letzten Jahren sehr entwickelt hat. War das Begräbnis noch bis weit in das 18. Jahrhundert ausschließlich Sache der Kirche, so ist es heute auch ein sehr bürokratischer Vorgang.
Der Wunsch, der ersten Einwanderer-Generation nach Deutschland, in der Heimat beerdigt zu werden, ist sehr ausgeprägt. Das hat nicht nur mit der Liebe zum Geburtsland zu tun.
Sofern der Verstorbene nicht zu Lebzeiten seine Wünsche geäußert hat, bestimmen die Angehörigen die Art und Weise der Beisetzung. Eine traditionelle Erdbestattung ist ohne weitere Formalitäten möglich. Die Feuerbestattung gewinnt dagegen immer mehr an Bedeutung. Das liegt vor allem daran, dass die Einäscherung die Voraussetzung für bestimmte Bestattungsarten ist, wie z.B. die Seebestattung oder die Beisetzung in einem Friedwald.
Im Todesfall haben die Angehörigen nicht viel Zeit, einige wichtige Angelegenheiten zu erledigen. Das ist nicht ganz einfach und in Anbetracht der Situation auch für viele sehr belastend. Doolia möchte Ihnen im Folgenden eine Reihe von Checklisten bieten, die Ihnen helfen, die ersten schweren Tage und weiteren Wochen zu koordinieren.
Symbole gelten als Sinnbild für etwas Bestimmtes oder als vereinfachte Darstellung von etwas Bestimmtem. Was dieses Bestimmte ist, richtet sich nach der Kultur, die dieses Symbol verwendet. Auch in der Trauer werden rund um den Globus verschiedene Symbole verwendet.
Traueranzeigen und -briefe sind gut geeignet, viele Menschen zu erreichen und/oder die Gemeinde zu benachrichtigen. Sie sind ein fester Bestandteil der Bestattung und über die Information hinaus auch immer Ausdruck der eigenen Trauer. Durch das Internet erfährt insbesondere die Traueranzeige eine neue und wichtige Bedeutung.
Die Trauerfeier ist eine Zeremonie, bei der es je nach Religionszugehörigkeit eine bestimmte Abfolge bzw. Liturgie gibt. Das heißt, dass festgelegt Handlungen vollzogen werden. Sie ist immer mit dem Abschied von dem Verstorbenen verbunden. Eine gefühlvolle Trauerfeier ist viele eine wertvolle Hilfe auf dem Weg durch die Trauer.
Soviel sei gesagt: Feste Regeln gibt es nicht. Die sind von Land zu Land, von Region zu Region oder auch von Familie zu Familie sehr unterschiedlich. Allerdings ist ein gebührendes Verhalten wünschenswert. Rauchen, Schwatzen und Handyklingeln sollte man auf einer Trauerfeier besser vermeiden, möchte man nicht unangenehm auffallen.
In der christlichen Trauerfeier wird die Aussegnung durch den Pfarrer oder den Pastor vorgenommen. Dieser hält meist auch die Trauerrede. Es ist aber durchaus gestattet, dass Angehörige, Freunde, Bekannte oder auch ein professioneller Trauerredner das persönliche Wort an die Gäste richtet.
So paradox es klingt, aber in Deutschland ist für die Beförderung eines Leichnams keine besondere Genehmigung notwendig. Dennoch sollte die Überführung grundsätzlich von einem Bestatter übernommen werden. Nur dieser gewährleistet einen sicheren und vor allem hygienisch einwandfreien Transport. Wer letzteres nicht vorweisen kann, macht sich unter Umständen strafbar.
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