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Alle Themen mit dem Stichwort "Bestattung"

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Der Wunsch, der ersten Einwanderer-Generation nach Deutschland, in der Heimat beerdigt zu werden, ist sehr ausgeprägt. Das hat nicht nur mit der Liebe zum Geburtsland zu tun.
Sofern der Verstorbene nicht zu Lebzeiten seine Wünsche geäußert hat, bestimmen die Angehörigen die Art und Weise der Beisetzung. Eine traditionelle Erdbestattung ist ohne weitere Formalitäten möglich. Die Feuerbestattung gewinnt dagegen immer mehr an Bedeutung. Das liegt vor allem daran, dass die Einäscherung die Voraussetzung für bestimmte Bestattungsarten ist, wie z.B. die Seebestattung oder die Beisetzung in einem Friedwald.
Die Wahl des Bestattungsinstituts ist Vertrauenssache. Sie müssen sich aufgehoben und wohl fühlen. Sie haben das Recht, alle Fragen auch mehrmals stellen zu dürfen. Bestattungsunternehmen sind die Situation gewöhnt und gehen in der Regel sehr einfühlsam damit um.
Für viele ist klar: Der letzte Weg des irdischen Daseins soll zu einem schönen und würdevollen Abschied werden. Auch wenn es im ersten Moment als pietätslos erscheint: Auf die Kosten zu achten und mehrere Angebote einzuholen, ist nicht nur Ihr gutes Recht. Es ist auch enorm wichtig, um Schulden oder Streit innerhalb der Familie zu vermeiden. Denn die Kosten für eine Bestattung gehen schnell in die Zehntausende. Eine Grenze nach oben gibt es nicht.
Das Bestattungsrecht in Deutschland ist Sache der Bundesländer. Daher unterscheiden sich die Gesetze leicht von einander. Im Wesentlichen besteht das Bestattungsrecht aus der Bestattungspflicht, der Kostentragungspflicht und teilweise auch aus dem Friedhofsrecht sowie Regelungen zur Hygiene und zur Sektion (Obduktion) der Leichen.
Im Todesfall haben die Angehörigen nicht viel Zeit, einige wichtige Angelegenheiten zu erledigen. Das ist nicht ganz einfach und in Anbetracht der Situation auch für viele sehr belastend. Doolia möchte Ihnen im Folgenden eine Reihe von Checklisten bieten, die Ihnen helfen, die ersten schweren Tage und weiteren Wochen zu koordinieren.
Die einen machen am liebsten einen großen Bogen um ihn, für andere ist er ein Ort der Besinnung und für einige hat er etwas magisch Anziehendes: der Friedhof. Er ist aber vor allem dazu bestimmt, Menschen die letzte Ruhe zu gewähren und den Angehörigen das ungestörte Gedenken und Erinnern zu ermöglichen. Darüber hinaus spielt er eine wichtige Rolle in den religiösen Praxis und erfüllt wichtige öffentliche Interessen.
Die Städte und Gemeinden setzen eigenständig die Gebühren fest. Entsprechend große Unterschiede gibt es. In der Regel gilt: in kleineren Gemeinden sind die Gebühren niedriger als in großen Städten.
Wo ein geliebter Mensch begraben wird, entsteht ein Ort der Erinnerung. Viele suchen dort Zuflucht in ihrer Trauer oder die Begegnung mit der Vergangenheit. Das Grab ist daher mit vielen Emotionen verbunden. Umso schöner ist es, wenn die Grabgestaltung genauso gefühlvoll umgesetzt wird. Sie ist ein Ausdruck der Wertschätzung und hilft oftmals den Trauernden, ihren Schmerz zu bewältigen.
Ob naturbelassen, geschliffen oder auf Hochglanz poliert, ob Stein, Holz oder Stahl: Bei Grabmalen gibt es jede erdenkliche Bearbeitungsart, Form und Farbe. Auch der Mix verschiedener Materialien ist heute keine Seltenheit mehr. Dabei hat das Grabmal eine jahrtausendelange Tradition. In den großen Religionen und in vielen Kulturen ist das Aufstellen eines Grabmals Sinnbild für das Totengedenken.
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